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"Sötterlis" ersetzten - Vom Plan zum Tun

Man hat einen Plan pendent, das Projekt ruht auf der langen Bank oder man ist mitten in einer Idee stecken geblieben. Jetzt gibt es Abhilfe: Die Impuls-Werkstatt "Vom Plan zum Tun" bietet neu an drei Montag-Abenden die Möglichkeit, anregend und in ungewohnt kreativer Weise effizient Ideen, Plänen oder Projekten Flügel zu verleihen.

Eine gute Idee ist gefunden, ein Projekt geplant, ein Missstand oder ein unerfülltes Bedürfnis im Leben erkannt; wie rasch folgt darauf die Einrede: „Wenn ich dann einmal Zeit habe, möchte ich....“, „...müsste ich....“ oder „Ich sollte....“
 
Wer kennt das nicht?
 
Sobald man dann einmal Zeit findet, möchte man die Idee, den Plan X, das Projekt Y an die Hand nehmen, in Ruhe ein Buch lesen. Oder man sollte wieder mehr Sport treiben, regelmässig meditieren, mehr mit den Kindern unternehmen, ein paar Kilo abnehmen...
An dieser Stelle bleiben viele Menschen stehen, wenden sich wieder dem Alltag zu – und es passiert nichts. Um an diesem Punkt konkret zu werden hilft es, klare Antworten auf folgende Fragen zu finden:
  • Was muss ich jetzt konkret tun, um in diesem Vorhaben einen Schritt weiterzukommen?
  • Wie kann ich das jetzt am besten angehen?
  • Wer kann mich dabei wie unterstützen?
  • Was verhindert, dass ich es nicht einfach tue?
  • Und was kann ich tun, um diesen Hinderungsgrund jetzt zu beseitigen?
  • Wann genau will ich was genau tun?
  • Wann genau will ich was genau nicht mehr tun? Und was tue ich dann stattdessen?

Was ist der erste konkrete Schritt in diese Richtung?
Wann erfolgt dieser erste Schritt?

Die vage, schwammige „Ich sollte/müsste einmal...“-Formulierung hat keine Kraft, irgendetwas zu bewegen. Antworten auf Konkretisierungs-Fragen geben der Sache hingegen sofort Zugkraft und Verbindlichkeit. Und damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch etwas Fassbares unternommen wird. Wenn man das Projekt wirklich umsetzen, im Leben tatsächlich etwas verändern will, gibt es nur eines: rasch konkret werden in den Gedanken! Damit wächst die Wahrscheinlichkeit, dass man ins reale Handeln kommt.

Konkretisieren bedeutet, aus einer vagen Idee greifbare, überprüfbare Schritte zu entwickeln. Der Plan erscheint plötzlich machbarer und realistischer und man spürt im Normalfall mehr Motivation, wirklich etwas zu unternehmen. Das ist übrigens das Geheimnis der so genannten „Macher“; von Menschen also, die ihre Pläne pragmatisch umsetzen und sehr schnell fassbar werden in ihren Gedanken und Handlungen.
 
Das kann man lernen.
 
Wie? Beispielsweise mit Antworten auf folgende Fragen:
  • Was bedeutet das jetzt konkret?
  • Was genau sind jetzt die nächsten Schritte?
 
Und jetzt einfach loslegen!
 
Realistische Zwischenziele setzen und sich über jedes kleine erreichte Etappenziel freuen: so schafft man immer wieder eine Möglichkeiten, sich mit einer kleinen Freude zu belohnen. Was wiederum die Motivation erhöht... Die Impuls-Werkstatt „Vom Plan zum Tun“ bietet in diesem Sinne Hilfe zur Selbsthilfe an. Mehr Informationen gibt es hier: http://www.romistaub.ch/content/impuls-werkstatt-vom-plan-zum-tun
 
Romi Staub inspiriert und ermutigt in ihrer Coaching-Praxis seit über 10 Jahren Menschen bei der Umsetzung von Geschäfts-Projekten, Hobby-Ideen oder Lebensträumen. 
 
 

(Quellen: Online-Ratgeber „Zeitzuleben“ von Ralf Senftleben und Tanja Konnerth, www.zeitzuleben.de undChefbrief von HelfRecht, Oktober/November 2009, www.helfrecht.de)
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